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Jakobinenstraße: Am 20. März 1982 wurde die U-Bahn vom Eberhardshof über die schon seit 1970 bestehende Hochbahnstrecke nach Fürth-Jakobinenstraße verlängert. Die Station wurde sehr großzügig in stützenloser Hallenform ausgeführt. An beiden Bahnsteigenden befinden sich zum Bahnsteig hin offene Fußgängerebenen. Die Seitenwände wurden mit Sandstein verkleidet, die Faltdecke ist in Sichtbeton. 04.03.2006 (Matthias)
Jakobinenstraße: Am 20. März 1982 wurde die U-Bahn vom Eberhardshof über die schon seit 1970 bestehende Hochbahnstrecke nach Fürth-Jakobinenstraße verlängert. Die Station wurde sehr großzügig in stützenloser Hallenform ausgeführt. An beiden Bahnsteigenden befinden sich zum Bahnsteig hin offene Fußgängerebenen. Die Seitenwände wurden mit Sandstein verkleidet, die Faltdecke ist in Sichtbeton. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U1

605 799x541 Px, 03.11.2008

Jakobinenstraße: Blick auf den Bahnsteig. 04.03.2006 (Matthias)
Jakobinenstraße: Blick auf den Bahnsteig. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U1

686 774x438 Px, 03.11.2008

Blick vom Bahnhof Stadtgrenze auf die oberidische Trasse und die Tunnelrampe der Strecke in Richtung Jakobinenstraße. Die U-Bahn fährt hier parallel zur Eisenbahnstrecke. 04.03.2006 (Matthias)
Blick vom Bahnhof Stadtgrenze auf die oberidische Trasse und die Tunnelrampe der Strecke in Richtung Jakobinenstraße. Die U-Bahn fährt hier parallel zur Eisenbahnstrecke. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U1

932 799x523 Px, 03.11.2008

Stadtgrenze: An der Stadtgrenze Fürth/Nürnberg liegt dieser Bahnhof am Übergang zur Hochbahnstrecke in Richtung Nürnberg. Ab 1970 wurde der Bahnhof von der Straßenbahn bedient (daher auch die Seitenbahnsteige), die Umstellung auf U-Bahn erfolgte am 20. März 1982. 04.03.2008 (Matthias)
Stadtgrenze: An der Stadtgrenze Fürth/Nürnberg liegt dieser Bahnhof am Übergang zur Hochbahnstrecke in Richtung Nürnberg. Ab 1970 wurde der Bahnhof von der Straßenbahn bedient (daher auch die Seitenbahnsteige), die Umstellung auf U-Bahn erfolgte am 20. März 1982. 04.03.2008 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U1

952 800x531 Px, 03.11.2008

Blick vom Bahnhof Muggenhof auf die Hochbahntrasse in Richtung Fürth. Die Hochbahnstrecke wurde schon vorab im Jahre 1970 mit Straßenbahnen in Betrieb genommen, damals gab es hier also eine Oberleitung. 04.03.2006 (Matthias)
Blick vom Bahnhof Muggenhof auf die Hochbahntrasse in Richtung Fürth. Die Hochbahnstrecke wurde schon vorab im Jahre 1970 mit Straßenbahnen in Betrieb genommen, damals gab es hier also eine Oberleitung. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U1

565 800x544 Px, 03.11.2008

Muggenhof: Auch hier fuhr Straßenbahn im Vorlaufbetrieb. Erreicht wird der Hochbahnhof über zwei unterirdische Verteilergeschoße unter der Fürther Straße, die Zugangswege sind daher relativ weit. 04.03.2006 (Matthias)
Muggenhof: Auch hier fuhr Straßenbahn im Vorlaufbetrieb. Erreicht wird der Hochbahnhof über zwei unterirdische Verteilergeschoße unter der Fürther Straße, die Zugangswege sind daher relativ weit. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U1

557 799x556 Px, 03.11.2008

Eberhardshof. Die Verlängerung um zwei Bahnhöfe von Bärenschanze bis Eberhardshof ging am 20. Juni 1981 in Betrieb. Die Station liegt ebenerdig in der Mitte der Fürther Straße. Erreicht wird der Bahnsteig über unteridische Fußgängergeschoße an beiden Enden. Die Dachkonstruktion ist sehr massiv geraten. 04.03.2006 (Matthias)
Eberhardshof. Die Verlängerung um zwei Bahnhöfe von Bärenschanze bis Eberhardshof ging am 20. Juni 1981 in Betrieb. Die Station liegt ebenerdig in der Mitte der Fürther Straße. Erreicht wird der Bahnsteig über unteridische Fußgängergeschoße an beiden Enden. Die Dachkonstruktion ist sehr massiv geraten. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U1

493 798x405 Px, 03.11.2008

Maximilianstraße. Gestalterisch entspricht die Station weitgehend den Bahnhöfen Gostenhof und Bärenschanze. Die Farbe der Fliesen ist hier blau, allerdings gibt es aufgrund der Lage unter einer Straßenkreuzung keine Oberlichter über dem Bahnsteig. 04.03.2006 (Jonas)
Maximilianstraße. Gestalterisch entspricht die Station weitgehend den Bahnhöfen Gostenhof und Bärenschanze. Die Farbe der Fliesen ist hier blau, allerdings gibt es aufgrund der Lage unter einer Straßenkreuzung keine Oberlichter über dem Bahnsteig. 04.03.2006 (Jonas)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U1

464 799x525 Px, 03.11.2008

Stadtbahn Stuttgart am Bahnhof Schlossplatz
Stadtbahn Stuttgart am Bahnhof Schlossplatz
Claus Rodemer

U-Bahn Berlin an der Lindauer Allee.
U-Bahn Berlin an der Lindauer Allee.
Claus Rodemer

Deutschland / U-Bahnen / Berlin U8

735 800x462 Px, 31.10.2008

S-Bahn RheinNeckar vor dem Mannheimer Schloss auf dem Weg nach Ludwigshafen.
S-Bahn RheinNeckar vor dem Mannheimer Schloss auf dem Weg nach Ludwigshafen.
Claus Rodemer

Deutschland / S-Bahnen / RheinNeckar

402 800x473 Px, 31.10.2008

Strassenbahn in Mannheim vor dem Schloss.
Strassenbahn in Mannheim vor dem Schloss.
Claus Rodemer

Deutschland / Strassenbahnen / Mannheim

529 800x496 Px, 31.10.2008

Maxfeld. Die dritte Nürnberger U-Bahnlinie ging am 15. Juni 2008 in Betrieb. Die U2 befährt gemeinsam mit der U2 den Abschnitt Rathenauplatz - Rothenburger Straße und hat jeweils im Norden und Südenwesten der Stadt ihre eigene Zweigstrecke. Der Abzweig im Norden endet momentan am Bahnhof Maxfeld, eine Verlängerung nach Westen mit zwei Bahnhöfen bis Friedrich-Ebert-Platz ist im Bau und soll 2010 fertig sein. Der bislang bestehende nördliche Zweig hat nur diesen einen Bahnhof. 28.06.2008 (Matthias)
Maxfeld. Die dritte Nürnberger U-Bahnlinie ging am 15. Juni 2008 in Betrieb. Die U2 befährt gemeinsam mit der U2 den Abschnitt Rathenauplatz - Rothenburger Straße und hat jeweils im Norden und Südenwesten der Stadt ihre eigene Zweigstrecke. Der Abzweig im Norden endet momentan am Bahnhof Maxfeld, eine Verlängerung nach Westen mit zwei Bahnhöfen bis Friedrich-Ebert-Platz ist im Bau und soll 2010 fertig sein. Der bislang bestehende nördliche Zweig hat nur diesen einen Bahnhof. 28.06.2008 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U3

868 799x500 Px, 31.10.2008

Maxfeld: Der Bahnhof liegt in geringer Tiefenlage, die Treppen und der Aufzug führen direkt zur Oberfläche. Die beiden Streckentunnelröhren zum Verzweigungsbahnhof Rathenauplatz entstanden in unterirdischer Bauweise. 28.06.2008 (Jonas)
Maxfeld: Der Bahnhof liegt in geringer Tiefenlage, die Treppen und der Aufzug führen direkt zur Oberfläche. Die beiden Streckentunnelröhren zum Verzweigungsbahnhof Rathenauplatz entstanden in unterirdischer Bauweise. 28.06.2008 (Jonas)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U3

507 553x703 Px, 31.10.2008

Maxfeld: Impression des westlichen Ausganges. 28.06.2008 (Matthias)
Maxfeld: Impression des westlichen Ausganges. 28.06.2008 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U3

409 800x528 Px, 31.10.2008

Rathenauplatz, U2, U3. Blick in die hohe Bahnsteighalle auf der Nordseite mit den Köpfen von Walther Rathenau und Theodor Herzel. Aufgrund der Geländesteigung, steigt auch die Bahnhofsdecke nach Norden hin an. Hier zweigt die U3 von der gemeinsamen Stammstrecke mit der U2 ab. Eröffnet wurde das Teilstück Hauptbahnhof - Rathenauplatz am 29. September 1990. 04.03.2006 (Matthias)
Rathenauplatz, U2, U3. Blick in die hohe Bahnsteighalle auf der Nordseite mit den Köpfen von Walther Rathenau und Theodor Herzel. Aufgrund der Geländesteigung, steigt auch die Bahnhofsdecke nach Norden hin an. Hier zweigt die U3 von der gemeinsamen Stammstrecke mit der U2 ab. Eröffnet wurde das Teilstück Hauptbahnhof - Rathenauplatz am 29. September 1990. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Rathenauplatz: Die aus Kermaikfliesen gestalten Köpfen wirken nur in Schrägsicht perpektivisch richtig, in Frontalsicht werden die Köpfe sehr in die Länge gezogen. 04.03.2006 (Matthias)
Rathenauplatz: Die aus Kermaikfliesen gestalten Köpfen wirken nur in Schrägsicht perpektivisch richtig, in Frontalsicht werden die Köpfe sehr in die Länge gezogen. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Rathenauplatz: Impression der langen Treppenanlage am nördlichen Ausgang. 04.03.2996 (Matthias)
Rathenauplatz: Impression der langen Treppenanlage am nördlichen Ausgang. 04.03.2996 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Wöhrder Wiese, U2, U3. Auch dieser U-Bahnhof ist etwas Besonderes. Blick vom südlichen Eingang an der Wöhrder Wiese auf den tiefliegenden Bahnsteig. Der Bahnhof selbst liegt östlich der Franz-Josef-Brücke unter der Pegnitz und dem Nonnenbach. 04.03.2006 (Matthias)
Wöhrder Wiese, U2, U3. Auch dieser U-Bahnhof ist etwas Besonderes. Blick vom südlichen Eingang an der Wöhrder Wiese auf den tiefliegenden Bahnsteig. Der Bahnhof selbst liegt östlich der Franz-Josef-Brücke unter der Pegnitz und dem Nonnenbach. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Wöhrder Wiese: Blick zum südlichen Ausgang. Hier führen die Rolltreppen direkt zur Oberfläche. Am Nordzug gibt es dagegen ein Zwischengeschoß. 04.03.2006 (Matthias)
Wöhrder Wiese: Blick zum südlichen Ausgang. Hier führen die Rolltreppen direkt zur Oberfläche. Am Nordzug gibt es dagegen ein Zwischengeschoß. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Wöhrder Wiese: Zwischen den beiden hallenartigen Bahnsteigbereichen bei den Zugängen ist die Decke über dem Bahnsteig relativ niedrig, da dieser Bereich unter dem Fluß liegt. Das Blau und Grün der Wand- und Deckengestaltung nimmt Bezug zur Umgebung: Wiese am Fluss. Die Tunnelstrecken zum Hauptbahnhof und zum Rathenauplatz entstanden im Schildvortrieb. 04.03.2006 (Matthias)
Wöhrder Wiese: Zwischen den beiden hallenartigen Bahnsteigbereichen bei den Zugängen ist die Decke über dem Bahnsteig relativ niedrig, da dieser Bereich unter dem Fluß liegt. Das Blau und Grün der Wand- und Deckengestaltung nimmt Bezug zur Umgebung: Wiese am Fluss. Die Tunnelstrecken zum Hauptbahnhof und zum Rathenauplatz entstanden im Schildvortrieb. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Bärenschanze: Am 17. September 1980 wurde die U1 um drei Bahnhöfe vom Weißen Turm bis Bärenschanze verlängert. Die beiden Stationen Bärenschanze und Gostenhof wurden architektonisch identisch gestaltet mit Lichtkuppeln über den Bahnsteigen. Die beidseitgen Zwischengeschoße sind galerieartig offen zu den Bahnsteigen, was ab jetzt nahezu zum Standard bei den Nürnberger U-Bahnhöfen wird. Die beiden Stationen unterscheiden sich in der Farbe der Kacheln auf den Mittelstützen und den Seitenwänden. 04.03.2006 (Matthias)
Bärenschanze: Am 17. September 1980 wurde die U1 um drei Bahnhöfe vom Weißen Turm bis Bärenschanze verlängert. Die beiden Stationen Bärenschanze und Gostenhof wurden architektonisch identisch gestaltet mit Lichtkuppeln über den Bahnsteigen. Die beidseitgen Zwischengeschoße sind galerieartig offen zu den Bahnsteigen, was ab jetzt nahezu zum Standard bei den Nürnberger U-Bahnhöfen wird. Die beiden Stationen unterscheiden sich in der Farbe der Kacheln auf den Mittelstützen und den Seitenwänden. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U1

612 800x542 Px, 30.10.2008

Gostenhof. Die breite Fürther Straße erlaubt hier als auch beim Bahnhof Bärenschanze Oberlichtkuppeln über den Bahnsteigen. Neben den farbigen Kacheln, wird neben glatter Sichtbetonflächen auch eine rauhe Betonoberfläche gestalterisch eingesetzt. 04.03.2006 (Matthias)
Gostenhof. Die breite Fürther Straße erlaubt hier als auch beim Bahnhof Bärenschanze Oberlichtkuppeln über den Bahnsteigen. Neben den farbigen Kacheln, wird neben glatter Sichtbetonflächen auch eine rauhe Betonoberfläche gestalterisch eingesetzt. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Nürnberg U1

507 506x756 Px, 30.10.2008

Bergshamra, T14, Streckenast nach Mörby C. Am 29. Mai 1978 wurde dieser Streckenabzweig der Roten Linie von der Station Universitetet um drei Stationen bis Mörby C verlängert. Der Stationsabstand zwischen Universitetet und Bergshamra beträgt ca. 2 km. Die Station liegt etwa 20 Meter unter der Oberfläche mit Ausgängen auf beiden Seiten. 21.08.2007 (Jonas)
Bergshamra, T14, Streckenast nach Mörby C. Am 29. Mai 1978 wurde dieser Streckenabzweig der Roten Linie von der Station Universitetet um drei Stationen bis Mörby C verlängert. Der Stationsabstand zwischen Universitetet und Bergshamra beträgt ca. 2 km. Die Station liegt etwa 20 Meter unter der Oberfläche mit Ausgängen auf beiden Seiten. 21.08.2007 (Jonas)
Matthias und Jonas Frey

Skandinavien / U-Bahnen / Stockholm: Rote Linien

403 796x513 Px, 30.10.2008

GALERIE 3
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