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Bergshamra, T14, Streckenast nach Mörby C. Blick in eine der Bahnsteigtunnelröhren. 21.08.2007 (Matthias)
Bergshamra, T14, Streckenast nach Mörby C. Blick in eine der Bahnsteigtunnelröhren. 21.08.2007 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Skandinavien / U-Bahnen / Stockholm: Rote Linien

403 796x442 Px, 30.10.2008

Zwischen den Stationen Bergshamra und Danderyds Sjukhus kommt die U-Bahnstrecke kurz ans Tageslicht und überquert den Stocksundet auf dieser Brücke. 21.08.2007 (Jonas)
Zwischen den Stationen Bergshamra und Danderyds Sjukhus kommt die U-Bahnstrecke kurz ans Tageslicht und überquert den Stocksundet auf dieser Brücke. 21.08.2007 (Jonas)
Matthias und Jonas Frey

Skandinavien / U-Bahnen / Stockholm: Rote Linien

439 796x532 Px, 30.10.2008

Danderyds Sjukhus, T14, Streckenzweig nach Mörby C. Neben Farsta strand die einzige unterirdische Station der Bauphase in den siebziger bzw. achziger Jahre der Stockholmer U-Bahn die in offener Bauweise entstand. 21.08.2007 (Matthias)
Danderyds Sjukhus, T14, Streckenzweig nach Mörby C. Neben Farsta strand die einzige unterirdische Station der Bauphase in den siebziger bzw. achziger Jahre der Stockholmer U-Bahn die in offener Bauweise entstand. 21.08.2007 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Skandinavien / U-Bahnen / Stockholm: Rote Linien

381 796x524 Px, 30.10.2008

Danderyds Sjukhus, T14, Streckenzweig nach Mörby C. Der Ausgang der Station liegt am nördlichen Bahnsteigende. Hier fällt Tageslicht bis auf den Bahnsteig. 21.08.2007 (Matthias)
Danderyds Sjukhus, T14, Streckenzweig nach Mörby C. Der Ausgang der Station liegt am nördlichen Bahnsteigende. Hier fällt Tageslicht bis auf den Bahnsteig. 21.08.2007 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Skandinavien / U-Bahnen / Stockholm: Rote Linien

416 800x528 Px, 30.10.2008

Mörby C, T14. Mehr als 25 Meter tief liegt die nördliche Endstation dieses Streckenabzweiges. Blick durch einen Querstollen zwischen den Bahnsteigröhren zum einzigen Ausgang. 21.08.2008 (Matthias)
Mörby C, T14. Mehr als 25 Meter tief liegt die nördliche Endstation dieses Streckenabzweiges. Blick durch einen Querstollen zwischen den Bahnsteigröhren zum einzigen Ausgang. 21.08.2008 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Skandinavien / U-Bahnen / Stockholm: Rote Linien

415 796x526 Px, 30.10.2008

Mörby C, T14. Blick in eine der beiden Bahnsteigtunnelröhren. Die U-Bahn sollte eigentlich von hier aus weiter nacht Täby verlängert werden, dies wird zwischenzeitlich allerdings nicht mehr verfolgt. 21.08.2007 (Matthias)
Mörby C, T14. Blick in eine der beiden Bahnsteigtunnelröhren. Die U-Bahn sollte eigentlich von hier aus weiter nacht Täby verlängert werden, dies wird zwischenzeitlich allerdings nicht mehr verfolgt. 21.08.2007 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Skandinavien / U-Bahnen / Stockholm: Rote Linien

397 796x506 Px, 30.10.2008

Eissporthalle, U7. Am 30. Mai 1992 ging die Tunnelstrecke Zoo - Eissporthalle mit drei U-Bahnhöfen in Betrieb. Östlich der Station Eissporthalle wird die Oberfläche erreicht und es geht auf einer stadtbahnmässig umgebauten Straßenbahnstrecke weiter nach Enkheim. Der Abzweig nach Bergen wurde nicht umgebaut, sondern mit Umstellung auf den U-Bahnbetrieb eingestellt. Scan, 09.2003 (Matthias)
Eissporthalle, U7. Am 30. Mai 1992 ging die Tunnelstrecke Zoo - Eissporthalle mit drei U-Bahnhöfen in Betrieb. Östlich der Station Eissporthalle wird die Oberfläche erreicht und es geht auf einer stadtbahnmässig umgebauten Straßenbahnstrecke weiter nach Enkheim. Der Abzweig nach Bergen wurde nicht umgebaut, sondern mit Umstellung auf den U-Bahnbetrieb eingestellt. Scan, 09.2003 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Frankfurt C-Strecke

477 792x515 Px, 30.10.2008

Parlamentsplatz, U7. Die drei U-Bahnhöfe des U7-Astes sind architektonisch einheitlich gestaltet, allerding mit unterschiedlichen Farben der Mittelstützen und individueller künstlerischer Gestaltung der Bahnsteigwände. Scan, 09.2003 (Matthias)
Parlamentsplatz, U7. Die drei U-Bahnhöfe des U7-Astes sind architektonisch einheitlich gestaltet, allerding mit unterschiedlichen Farben der Mittelstützen und individueller künstlerischer Gestaltung der Bahnsteigwände. Scan, 09.2003 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Frankfurt C-Strecke

588 796x499 Px, 30.10.2008

Habsburgerallee, U7. Die drei Stationen wurden erkennbar am rechteckigen Querschnitt in offener Bauweise errichtet, während die dazwischen liegenden eingleisigen Doppelröhren bergmännisch (NÖT) gebaut wurden. Scan, 09.2003 (Matthias)
Habsburgerallee, U7. Die drei Stationen wurden erkennbar am rechteckigen Querschnitt in offener Bauweise errichtet, während die dazwischen liegenden eingleisigen Doppelröhren bergmännisch (NÖT) gebaut wurden. Scan, 09.2003 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Frankfurt C-Strecke

582 800x492 Px, 30.10.2008

Ostbahnhof, U6. Am 29. Mai 1999 wurde der Streckenabzweig vom Zoo zum Ostbahnhof mit dieser einen Station eröffnet. Allerdings war der Bahnsteig zunächst nur 75 Meter lang. Am 26. Juni 2007 wurde der Bahnsteig auf 105 Meter verlängert. Die Station Ostbahnhof hat große Öffnungen zwischen dem Fußgängergeschoß und dem Bahnsteig, über die auch Tageslicht bis auf den Bahnsteig fällt. Eigentlich sollte die kurze Zweigstrecke nur der erste Teil einer Strecke nach Fechenheim sein, zunächst weiter im Tunnel unter der Hanauer Landstraße, dann ab dem Ratswegkreisel weiter auf oberirdischer Stadtbahntrasse. Da diese Trasse nur unwesentlich südlich der projektierten nordmaninischen S-Bahntrasse nach Hanau liegen würde, würden dann zwei parallele Schnellbahntrassen dieses Gebiet bedienen. So hat diese U-Bahn-Strecke wohl kaum eine Chancen auf Realisierung. Scan, 09.2003 (Matthias)
Ostbahnhof, U6. Am 29. Mai 1999 wurde der Streckenabzweig vom Zoo zum Ostbahnhof mit dieser einen Station eröffnet. Allerdings war der Bahnsteig zunächst nur 75 Meter lang. Am 26. Juni 2007 wurde der Bahnsteig auf 105 Meter verlängert. Die Station Ostbahnhof hat große Öffnungen zwischen dem Fußgängergeschoß und dem Bahnsteig, über die auch Tageslicht bis auf den Bahnsteig fällt. Eigentlich sollte die kurze Zweigstrecke nur der erste Teil einer Strecke nach Fechenheim sein, zunächst weiter im Tunnel unter der Hanauer Landstraße, dann ab dem Ratswegkreisel weiter auf oberirdischer Stadtbahntrasse. Da diese Trasse nur unwesentlich südlich der projektierten nordmaninischen S-Bahntrasse nach Hanau liegen würde, würden dann zwei parallele Schnellbahntrassen dieses Gebiet bedienen. So hat diese U-Bahn-Strecke wohl kaum eine Chancen auf Realisierung. Scan, 09.2003 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Frankfurt C-Strecke

487 800x480 Px, 30.10.2008

Mühlberg, S1, S2, S8, S9. Der Abzweig Ostendstraße zur Station Mühlberg wurde am 31. Mai 1992 in Betrieb genommen. Es ist die erste unterirdische S-Bahnstation der S-Bahn Rhein-Main ohne störende Einbauten und Stützen auf dem Bahnsteig. Nur am nördlichen Bahnsteigende gibt es einen Ausgang. 1995 wurde die S-Bahn über die Offenbacher Innenstadt nach Hanau verlängert. Anscheinend ist der Bahnhof nicht ganz dicht: an jenem verregneten Tag bildeten sich Wasserpfützen auf dem Bahnsteig, im Hintergrund erkennbar. 12.02.2005 (Matthias)
Mühlberg, S1, S2, S8, S9. Der Abzweig Ostendstraße zur Station Mühlberg wurde am 31. Mai 1992 in Betrieb genommen. Es ist die erste unterirdische S-Bahnstation der S-Bahn Rhein-Main ohne störende Einbauten und Stützen auf dem Bahnsteig. Nur am nördlichen Bahnsteigende gibt es einen Ausgang. 1995 wurde die S-Bahn über die Offenbacher Innenstadt nach Hanau verlängert. Anscheinend ist der Bahnhof nicht ganz dicht: an jenem verregneten Tag bildeten sich Wasserpfützen auf dem Bahnsteig, im Hintergrund erkennbar. 12.02.2005 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / S-Bahnen / Frankfurt am Main

1191 794x532 Px, 30.10.2008

Hauptbahnhof. Die Strecke Plärrer - Hauptbahnhof mit der Zwischenstation Opernhaus wurde am 24. September 1988 eröffnet, die Linien U1 und U2 wurde damit betrieblich getrennt. Die Station Hauptbahnhof der Linien U2 und U3 liegt in der -2 Ebene unter dem Bahnhofsvorplatz. Der östliche Bahnsteigbereich öffnet sich hallenartig nach oben zur Fußgängerpassage. 04.03.2006 (Matthias)
Hauptbahnhof. Die Strecke Plärrer - Hauptbahnhof mit der Zwischenstation Opernhaus wurde am 24. September 1988 eröffnet, die Linien U1 und U2 wurde damit betrieblich getrennt. Die Station Hauptbahnhof der Linien U2 und U3 liegt in der -2 Ebene unter dem Bahnhofsvorplatz. Der östliche Bahnsteigbereich öffnet sich hallenartig nach oben zur Fußgängerpassage. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Hauptbahnhof, Bahnsteigebene. Dieser Bahnsteig liegt L-förmig zur U1-Station, die eine Etage tiefer liegt. Ein Teil der U2/3-Station wurde beim Bau der U1 schon mitgebaut. Für Umsteiger gibt es eine direkte Verbindung zwischen den Stationen. 04.03.2006 (Matthias)
Hauptbahnhof, Bahnsteigebene. Dieser Bahnsteig liegt L-förmig zur U1-Station, die eine Etage tiefer liegt. Ein Teil der U2/3-Station wurde beim Bau der U1 schon mitgebaut. Für Umsteiger gibt es eine direkte Verbindung zwischen den Stationen. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Opernhaus. Die Lage des U-Bahntunnels neben dem wieder ausgegrabenen Stadtgraben wurde hier geschickt für seitliche Öffnungen ausgenutzt. Die Architektur mit dem Naturstein und den Bögen wurde an das mitteralterliche Stadtbild angepasst. 04.03.2006 (Matthias)
Opernhaus. Die Lage des U-Bahntunnels neben dem wieder ausgegrabenen Stadtgraben wurde hier geschickt für seitliche Öffnungen ausgenutzt. Die Architektur mit dem Naturstein und den Bögen wurde an das mitteralterliche Stadtbild angepasst. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Opernhaus: Blick von einem der Zugangsgeschoße über die Rampe hinunter zum vom Tageslicht erhellten Bahnsteig. An beiden Enden gibt es Zugänge über Rampen. 04.03.2006 (Matthias)
Opernhaus: Blick von einem der Zugangsgeschoße über die Rampe hinunter zum vom Tageslicht erhellten Bahnsteig. An beiden Enden gibt es Zugänge über Rampen. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Opernhaus: Bahnsteigansicht mit dem Blick nach draußen. In Bahnsteigmitte wurde ein weiterer Zugang eingebaut, der über eine Brücke den Stadtgraben überquert. In der Decke werden die Bögen der Öffnungen weiter geführt, über dem Mittelzugang wurde gar ein Kreuzgewölbe gestaltet. 04.03.2006 (Matthias)
Opernhaus: Bahnsteigansicht mit dem Blick nach draußen. In Bahnsteigmitte wurde ein weiterer Zugang eingebaut, der über eine Brücke den Stadtgraben überquert. In der Decke werden die Bögen der Öffnungen weiter geführt, über dem Mittelzugang wurde gar ein Kreuzgewölbe gestaltet. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Opernhaus: Bahnsteigansicht diese ungewöhnlichen Bahnhofes. 04.03.2006 (Matthias)
Opernhaus: Bahnsteigansicht diese ungewöhnlichen Bahnhofes. 04.03.2006 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Lokalbahnhof: Am Streckenabschnitt zum Südbahnhof liegt dieser von den Linien S3, S4, S5 und S6 angefahrene Bahnhof. Von der Innenstadt kommend hat die S-Bahn mittels eines großen Bogens ihre Fahrtrichtung geändert und fährt in Richtung Westen. Westlich der Station endet der Tunnel und die Züge erreichen über eine Rampe die Oberfläche. Die S-Bahnstecke Konstablerwache - Südbahnhof ging am 27. Mai 1990 in Betrieb. Scan, 09.2003 (Matthias)
Lokalbahnhof: Am Streckenabschnitt zum Südbahnhof liegt dieser von den Linien S3, S4, S5 und S6 angefahrene Bahnhof. Von der Innenstadt kommend hat die S-Bahn mittels eines großen Bogens ihre Fahrtrichtung geändert und fährt in Richtung Westen. Westlich der Station endet der Tunnel und die Züge erreichen über eine Rampe die Oberfläche. Die S-Bahnstecke Konstablerwache - Südbahnhof ging am 27. Mai 1990 in Betrieb. Scan, 09.2003 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / S-Bahnen / Frankfurt am Main

533 800x528 Px, 29.10.2008

Ostendstraße. Diese Station wurde im unterirdischen Schildvortrieb erstellt, es handelt sich also um eine zwei Röhrenstation mit Durchbrüchen. Die einzige S-Bahnstation Deutschlands die nicht in offener Bauweise gebaut wurde. Südlich der Station wird der Main unterfahren. Die Tunnelsteile der Mainunterfahrung enstanden im Trockendock und wurden dann in eine im Fluss gegraben Rinne abgelassen. Südlich des Mains verzweigt sich der Tunnel in eine Strecke in Richtung Südbahnhof, sowie in Richtung Mühlberg. Neben der Sonderbauform der Mainunterfahrung kam bei den weiteren Tunnels sowohl die offene Bauweise als auch das NÖT-Verfahren zur Anwendung. 12.02.2005 (Matthias)
Ostendstraße. Diese Station wurde im unterirdischen Schildvortrieb erstellt, es handelt sich also um eine zwei Röhrenstation mit Durchbrüchen. Die einzige S-Bahnstation Deutschlands die nicht in offener Bauweise gebaut wurde. Südlich der Station wird der Main unterfahren. Die Tunnelsteile der Mainunterfahrung enstanden im Trockendock und wurden dann in eine im Fluss gegraben Rinne abgelassen. Südlich des Mains verzweigt sich der Tunnel in eine Strecke in Richtung Südbahnhof, sowie in Richtung Mühlberg. Neben der Sonderbauform der Mainunterfahrung kam bei den weiteren Tunnels sowohl die offene Bauweise als auch das NÖT-Verfahren zur Anwendung. 12.02.2005 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / S-Bahnen / Frankfurt am Main

816 800x530 Px, 29.10.2008

Zoo, U6, U7. Dreigleisige Station in etwas ungewöhnlicher Bahnsteiganordnung: für die Stadteinwärtsrichtung gibt es einen Mittelbahnsteig, für die Gegenrichtung einen innen liegenden Seitenbahnsteig. Die Streckenverzweigung östlich der Station wurde bergmännisch im NÖT-Verfahren gebaut. Das aus Richtung Ostbahnhof kommende Gleis unterfährt die beiden Streckengleise in/aus Richtung Enkheim. Am 11.10.1986 wurde mit der C-Strecke die dritte U-Bahnstammstrecke eröffnet. Bis 1992 war die Station Zoo der östliche Endbahnhof der Linien U6 und U7. Scan, 09.2003 (Matthias)
Zoo, U6, U7. Dreigleisige Station in etwas ungewöhnlicher Bahnsteiganordnung: für die Stadteinwärtsrichtung gibt es einen Mittelbahnsteig, für die Gegenrichtung einen innen liegenden Seitenbahnsteig. Die Streckenverzweigung östlich der Station wurde bergmännisch im NÖT-Verfahren gebaut. Das aus Richtung Ostbahnhof kommende Gleis unterfährt die beiden Streckengleise in/aus Richtung Enkheim. Am 11.10.1986 wurde mit der C-Strecke die dritte U-Bahnstammstrecke eröffnet. Bis 1992 war die Station Zoo der östliche Endbahnhof der Linien U6 und U7. Scan, 09.2003 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Frankfurt C-Strecke

628 800x520 Px, 29.10.2008

Konstablerwache, U6, U7, S-Bahn. Die S-Bahn befährt die Mittel-, die U-Bahn die Außengleise. Am 28. Mai 1983 ging die Verlängerung der S-Bahn von der Hauptwache bis hierher in Betrieb. 1986 kam die U-Bahn dazu. Der viergleisige Tunnel unter der Fußgängerzone Zeil entstand in offener Bauweise, bis auf ein kurzes Tunnelstück für die U-Bahn Fahrtrichtung Osten kurz vor der Station Konstablerwache. Diese Röhre entstand bergmännisch. Auf der Ostseite trennen sich wieder die S-Bahn- und U-Bahngleise, indem die S-Bahn unter das Ostwärtsgleis der U-Bahn unterfährt. Zusätzlich werden die S-Bahngleise höhenmässig auseinandergezogen, da hier später eine S-Bahnstunnelstrecke zum Ostbahnhof kreuzungsfrei abzweigen soll. Die Tunnels in diesem Bereich wurden teilweise bergmännisch teilweise offen gebaut. Scan, 09.2003 (Matthias)
Konstablerwache, U6, U7, S-Bahn. Die S-Bahn befährt die Mittel-, die U-Bahn die Außengleise. Am 28. Mai 1983 ging die Verlängerung der S-Bahn von der Hauptwache bis hierher in Betrieb. 1986 kam die U-Bahn dazu. Der viergleisige Tunnel unter der Fußgängerzone Zeil entstand in offener Bauweise, bis auf ein kurzes Tunnelstück für die U-Bahn Fahrtrichtung Osten kurz vor der Station Konstablerwache. Diese Röhre entstand bergmännisch. Auf der Ostseite trennen sich wieder die S-Bahn- und U-Bahngleise, indem die S-Bahn unter das Ostwärtsgleis der U-Bahn unterfährt. Zusätzlich werden die S-Bahngleise höhenmässig auseinandergezogen, da hier später eine S-Bahnstunnelstrecke zum Ostbahnhof kreuzungsfrei abzweigen soll. Die Tunnels in diesem Bereich wurden teilweise bergmännisch teilweise offen gebaut. Scan, 09.2003 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Konstablerwache, U6, U7, S-Bahn. Im Gegensatz zur Hauptwache kann hier am selben Bahnsteig von der U-Bahn zur S-Bahn und umgekehrt umgestiegen werden. Die in der Osthälfte viergleisige Station liegt in der -3 Ebene. Durch die größere Bahnsteiglänge der S-Bahn hat die Station in der Westhälfe den Charakter eines zweigleisigen Bahnhofes mit Seitenbahnsteigen. Die U-Bahn verläuft dort schon in ihren Streckentunnel. Eine Ebene höher verläuft die B-Strecke der U-Bahn mit den Linien U4 und U5. 01.09.2005 (Matthias)
Konstablerwache, U6, U7, S-Bahn. Im Gegensatz zur Hauptwache kann hier am selben Bahnsteig von der U-Bahn zur S-Bahn und umgekehrt umgestiegen werden. Die in der Osthälfte viergleisige Station liegt in der -3 Ebene. Durch die größere Bahnsteiglänge der S-Bahn hat die Station in der Westhälfe den Charakter eines zweigleisigen Bahnhofes mit Seitenbahnsteigen. Die U-Bahn verläuft dort schon in ihren Streckentunnel. Eine Ebene höher verläuft die B-Strecke der U-Bahn mit den Linien U4 und U5. 01.09.2005 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Hauptwache, U6, U7. Die U-Bahn befährt die Aussengleis mit Seitenbahnsteige der viergleisigen Anlage. In der Mitte liegen die S-Bahngleise mit Mittelbahnsteig. Im Gegensatz zur Konstablerwache kann hier nicht bahnsteiggleich umgestiegen werden. Eine Etage tiefer in der Ebene -3 halten die Züge der Linien U1, U2 und U3. Scan, 09.2003 (Matthias)
Hauptwache, U6, U7. Die U-Bahn befährt die Aussengleis mit Seitenbahnsteige der viergleisigen Anlage. In der Mitte liegen die S-Bahngleise mit Mittelbahnsteig. Im Gegensatz zur Konstablerwache kann hier nicht bahnsteiggleich umgestiegen werden. Eine Etage tiefer in der Ebene -3 halten die Züge der Linien U1, U2 und U3. Scan, 09.2003 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

Deutschland / U-Bahnen / Frankfurt C-Strecke

1117  2 799x484 Px, 28.10.2008

Hauptwache: Blick vom Mittelbahnsteig der S-Bahn auf einen der beiden Seitenbahnsteige der U-Bahn C-Strecke. Dieser Bahnhofsteil wurde schon mit dem Bau der U-Bahn A-Strecke bis 1968 mitgebaut, 1978 ging der S-Bahnteil in Betrieb, 1986 folgten die U-Bahn mit den Linien U6 und U7. Scan, 09.2003 (Matthias)
Hauptwache: Blick vom Mittelbahnsteig der S-Bahn auf einen der beiden Seitenbahnsteige der U-Bahn C-Strecke. Dieser Bahnhofsteil wurde schon mit dem Bau der U-Bahn A-Strecke bis 1968 mitgebaut, 1978 ging der S-Bahnteil in Betrieb, 1986 folgten die U-Bahn mit den Linien U6 und U7. Scan, 09.2003 (Matthias)
Matthias und Jonas Frey

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